Alle Freilern-Interessierten aufgepasst! Mein nächstes "Meeting für Freilerner und Interessierte" (Gesprächszeit zum Austausch über alle Fragen des Freilernens) wird voraussichtlich am Donnerstag, den 2. November, 19:00 Uhr sein. Ich freu mich, wenn Du dabei bist! Liebe Grüße, Christian. Hier kannst du dich anmelden:

Emmi (16) und Sara (11) reisen 6 Wochen durch Marokko….

Reise durch Marokko – Ein Reisebericht von Emmi Hahn (16)

Am 30.1. fuhren Sara und ich mit unseren Freunden Lilas, Lani und ihren Eltern von Benajarafe (Andalusien) los, um eine 6-wöchige Reise durch Marokko zu machen.

 

Westlich von Tarifa blieben wir einen Tag am Strand. Es war dort sehr windig. Die meisten Touristen kommen zum Windsurfen dorthin. Wir besuchten eine Freundin mit ihren beiden Kindern. Sie zeigte uns ein paar schöne Plätze und Strände in der Gegend und machte mit uns eine kleine Führung durch Tarifa. Von Tarifa sind es 15 km Luftlinie nach Afrika.

Am 1.2. nahmen wir um 13 Uhr die Fähre rüber nach Marokko. Wir fuhren mit einem Motorkatamaran 35 min. übers Meer.

…wir betreten Afrika…

Die Passkontrolle dauerte eine ganze Weile. Wir mussten unter ein Gerät fahren und  aussteigen. Der Truck wurde durchleuchtet, um zusehen ob wir etwas unerlaubtes wie Waffen oder Drogen mit uns führen. Nach Drohnen wurden wir auch gefragt. Nach dem wir endlich fertig waren, fuhren wir zu einem Campingplatz und übernachteten dort.

Am nächsten Morgen regnete es. Wir packten unsere Sachen zusammen und fuhren Richtung Süden weiter, in der Hoffnung dass es dort wärmer wird.

Erst am nächsten Tag, als wir in Essaouira am Plage Tagharte ankamen regnete es nicht mehr, wir konnten einen schönen Sonnenuntergang beobachten. Alle freuten sich über das Meer und die Wärme. Wir rannten barfuß über den Strand und spielten mit den Wellen.

    

Die Straßen waren voller Menschen…

Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt (Medina). Sie wird von einer Mauer mit zwei Haupttoren eingegrenzt. Die Innenstadt von Essaouira wurde 2001 als Weltkulturerbe anerkannt.

Wir trafen uns dort mit einem Bekannten. Er führte uns durch die Stadt. Ihn fragten wir, warum überall vor den kleinen Dörfern keine Plastikberge mehr sind. Er erklärte uns, dass es seit dem 1.6.2016 ein Gesetz gibt, was Plastiktüten verbietet. Es gibt jetzt auch eine neue Müllfirma in Marokko. Wir hatten uns schon gewundert, dass so viele Müllautos `rum fahren. Vor drei Jahren als wir schon einmal in Marokko waren lag viel mehr Plastik in der Landschaft und vor den kleinen Ortschaften gab es Müllberge.

Wir schlenderten durch die Stadt, kauften ein paar Sachen ein und gingen dann was essen. Auf dem Rückweg zum Auto kamen wir noch mal durch die Marktstraßen. Überall gab es etwas zu sehen: Tücher, Gewänder, Babuschen, Schmuck, süße Gebäcke, aufgetürmte Oliven, Holzarbeiten und Stände mit Nüssen und Gewürzen.

  

Diese Straßen waren voller Menschen, auf Fahrrädern, Motorrädern, mit Karren und einfach zu Fuß. Als wir nachmittags auf unseren Parkplatz fuhren, hatte ich etwas Kopfschmerzen und freute mich über einen Salat.

Den nächsten Tag begannen wir mit einem leckeren Frühstück in der Sonne. Es gab Amlou, ein traditionell Berberischer Aufstrich aus gemahlenen Mandeln, Arganöl und etwas Honig. Ich machte mir ein Müsli aus Obst mit Amlou, die anderen aßen es auf geröstetem Brot.

 …schöner Platz zwischen Arganbäumen, mit Blick aufs blaue Meer…

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zu einem Strand wo Freunde von uns standen. Die Fahrt dorthin, ging über kleine Straßen an Arganbäumen vorbei. Irgendwann fuhren wir von der Straße ab, um auf einem holprigen Weg zum Strand zu gelangen. Es war ein sehr schöner Platz zwischen Arganbäumen, mit Blick aufs blaue Meer.

    

Dort verbrachten wir ein paar sehr schöne und warme Tage. Lilas sah mit Ammari sogar ein Skorpion. Ich hatte leider nicht das Glück. Abends wenn es kühler wurde, machten wir ein kleines Feuer an.

Als ich am Freitag den 10.2. aus dem Zelt guckte regnete es leicht. Es war kühl und nass draußen. Wir entschlossen uns auf einen Campingplatz in der Nähe von Essaouira im Landesinneren  zu gehen. Der Wetterbericht hatte auch für die nächsten Tage kühles und nasses Wetter vorhergesagt.

Der Campingplatz hatte einen schönen Aufenthaltsraum mit Internet. Auch einen Pool gab es auf dem Gelände, den wir aber erstmal nicht nutzten.

Drei Tage lang regnete und stürmte es…

Drei Tage lang regnete und stürmte es. Wir verbrachten die Zeit mit Lesen, Karten spielen, Musik hören, Malen oder auch Klavier spielen (wir hatten ein E-Piano mit). Abends guckten wir manchmal einen Film.

Als es am vierten Tag wärmer wurde gingen wir auch in den Pool. Da es unter “Kindern” immer mal Streit gibt, war dass auch bei uns der Fall. Es war der Pool und das Nasswerden, was bei uns den Streit auslöste. Das witzige war, dass Ammari gesagt hatte, er würde dafür sorgen, dass der Pool abgelassen wird wenn wir uns nicht vertragen. Am nächsten Tag schubste Sara mich aus Spaß ins Wasser. Es gab wieder Streit und am Abend war im Pool kein Wasser mehr.

Wir waren gerettet…

Als wir nach 6 Tagen auf dem Campingplatz kein Gemüse und Obst mehr hatten, fuhren wir zu einem Supermarkt in Essaouira und kauften ein. Endlich hatten wir wieder frische Orangen. Wir waren gerettet.

Wir telefonierten mit unseren Freunden und fanden heraus, dass die ganze Truck Truppe jetzt in Imsouane, einem Surfer Dorf, ihr Lager aufgeschlagen hat.

Wir fuhren 95 km durch eine sehr schöne und mit Arganbäumen bewachsene Landschaft dort hin. Auf dem Weg sahen wir ganz viele Stände mit Arganöl und Amlou.

Kurz vor Imsouane hielten wir auf einem Berg. Unten sahen wir das Meer und den kleinen Ort. Die Sonne ging gerade im Meer unter. Der ganze Himmel war rot-orange, es war ein wunderschönes Farbenspiel.

Mit den anderen Trucks bildeten wir einen Halbkreis…

Dieses Mal standen wir etwas näher am Meer. Wir konnten abends, als wir mit den anderen am Feuer saßen, hören, wie sich die Wellen an den Felsen brachen.

Die Sonne schien, als ich am nächsten Morgen aus dem Dachzelt schaute.   Katharina saß mit Ammari auf der Düne. Auch Lilas und Lani saßen dort und beobachteten das Meer. Mit den anderen Trucks bildeten wir einen Halbkreis. Die Erwachsenen standen oder saßen zusammen und unterhielten sich und die Kinder spielten zwischen drin.

Surfen – meine Welt…

Bis ins Dorf waren es 10-15 min. Wir liehen uns dort Neoprenanzüge und Bretter aus, dann ging es ab in die Wellen. Uns machte es allen sehr viel Spaß zu surfen. Ich war erst einmal davor gesurft, schaffte es aber doch ein paar mal, mich aufs Brett zu stellen. Am Nachmittag kam die Flut. Wir brachten die Bretter zurück und aßen etwas kleines in einer Strandbar. Als wir zurückkamen hatten sich noch zwei andere Wohnmobile dazu gesellt. Ein Mädchen in Lanis und Saras Alter war auch dabei. Abends spielten die drei noch lange zusammen.

Am nächsten Tag gingen wir nach dem Frühstück noch einmal surfen. Es war etwas windiger als am Tag davor. Weil Lilas und Lani das mit dem Surfen noch nicht so richtig raus hatten, bekamen wir einen Surflehrer. Sara war heute auch mal mit, ihr gefiel das Surfen nicht so gut. Dafür schafften Lilas und Lani es, sich auch hinzustellen.

Als wir zwei Tage später noch einmal surfen gingen, fand ich es nicht  so schön, weil es mir zu windig und kalt war.

Wir kochten zusammen, machten Feuer…

Es machte Spaß mit den Leuten aus den anderen Trucks Zeit zu verbringen. Wir kochten zusammen, machten Feuer oder spielten an manchen Abenden bis spät in die Nacht Rommé.

Einmal kletterten Lilas und ich über die Felsen und versuchten gegen das Tosen der brechenden Wellen an zu schreien. Die Kraft des Meeres war beeindruckend.

6 Tage in Marrakesch ….auf einem Campingplatz mit Pool…

Nach einer Woche Imsouane, packten wir am 23.2. unsere Sachen zusammen und fuhren nach Marrakesch. Dort waren wir in einem Fünf-Sterne-Hotel zu einem Folkloreabend eingeladen. Der Weg dorthin war im Dunkeln etwas schwer zu finden. Als wir es endlich fanden war es kurz nach 8 Uhr.

Es war ein ganz netter Abend. Aber mir und Lilas war es etwas zu laut, deswegen gingen wir nach einer Weile zum Truck zurück.

Die nächsten 6 Tage in Marrakesch verbrachten wir auf einem Campingplatz mit Pool.

Katharina flog für 5 Tage nach Österreich arbeiten.

Ein sagenhafter Ort – der Platz Djemaa el Fna (Marrakesch)

Wir hatten schönes Wetter und gute Laune. Am 28.2. fuhren wir mal in die Stadt um auf den Platz Djemaa el Fna zu gehen. Dieser Platz wurde 2001 in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen.

Ich mag diesen Platz. Er ist so voller Leben und man kann immer etwas neues entdecken. Wie auf einem Wimmelbild. Als wir vom Parkplatz auf den Platz Djemaa el Fna kamen fuhren überall Pferdekutschen, Motorräder, Fahrräder, Fahrradtaxis, Karren von Eseln oder von Menschen gezogen durch die Gegend. Wir sahen Schlangen und Äffchen, die man für Geld auf den Arm nehmen oder fotografieren durfte. Überall waren Stände, wo man frischen Orangensaft kaufen konnte. Frauen mit Hanna saßen auf kleinen Hockern, Souvenirs waren auf Tüchern am Boden ausgebreitet, sogar einen Stand mit Gebissen, Zähnen und Zangen sahen wir (ich will gar nicht wissen was sie dort machten). Wir gingen in eine der Seitenstraßen, den sogenannten “Souk”. In den Gassen reihte sich Laden an Laden. Überall waren andere Farben, Gerüche und das Marktgeschrei.     

Wir kauften uns an einem Stand mit verschiedenen Nuss- und Dattelsorten, gebrannte Erdnüsse. Ich entdeckte den Laden wieder, wo wir vor drei Jahren unser Holzbesteck gekauft hatten. Ich kaufte für Mama und Papa als Geschenk je einen Löffel. Als wir des Laufens müde wurden setzten wir uns in ein Restaurant auf die Terrasse und sahen uns das Treiben auf dem Platz von oben an.

Nachmittags, zurück auf dem Campingplatz gab es für uns alle Eis. Danach gingen wir in den Pool baden. Katharina kam am 1.3. mit dem Flugzeug aus Österreich zurück.

Zurück nach Mirleft, wo wir die anderen mit ihren Trucks wieder trafen…

Wir sehnten uns alle nach dem Meer und wollten die andern mit ihren Trucks wieder sehen. Also fuhren wir in 2 Tage runter nach Mirleft, wo wir die anderen mit ihren Trucks wieder trafen.

Wir standen mit 12 anderen Trucks etwas unterhalb von Mirleft an einem Strand. Dort feierten wir Ammaris Geburtstag. Es war ein schöner Tag, die Sonne schien und es ging ein leichter Wind. Wir saßen draußen, die Erwachsenen unterhielten sich, es wurde Backgammon gespielt. Ich hatte das Klavier (E-Piano) rausgeholt und spielte ein bisschen, jemand anderes spielte Gitarre und später wurde auch Flöte gespielt. Eine Frau aus Holland zeigte uns ein paar Tricks mit einem hula hoop Reifen. Lilas brachte mir ein paar Tricks mit ihren Pois bei. Nachmittags hatte jemand die Idee an den Strand zu gehen um ein bisschen Volleyball zu spielen. Am Strand machten wir uns ein Feld und spielten Volleyball. Danach machte ich mit Katharina Kung Fu. Wir liefen die Tiger Form. Abends wurde Feuer gemacht und ein paar Leute spielten wieder mit uns Rommé. Ich beobachtete den Sternenhimmel. Es gibt so viele Sterne.

Die Polizei verscheuchte uns…

Einen Tag nach Ammaris Geburtstag mussten wir von diesem Platz wegfahren, weil die Polizei nicht wollte, dass wir dort noch länger stehen.

Wir fuhren als Kolonne nach Legzira, um uns das letzte stehende Felsentor anzusehen. Oberhalb vom Meer stellten wir unsere Busse/Trucks ab und wanderten gemeinsam runter zum Strand. Es fühlte sich toll an mit so vielen Menschen, die wir gerade erst kennengelernt hatten, einen Ausflug zu machen.

Das Steintor war gigantisch. Als ich darunter durchging war es ein bisschen unheimlich, es ist so eine riesige Gesteinsmasse. Etwas weiter hinten am Strand sahen wir einen riesigen Geröllhaufen. Das war das vorletzte Tor gewesen, was im September 2016 eingestürzt war.

      

Was mir auffiel waren die vielen Plastikfetzen die überall rumlagen und vom Meer angespült wurden. Es ist erschreckend wie viel Müll im Meer schwimmt.

Als wir vom langen Laufen alle hungrig waren setzten wir uns in dem kleinen Dorf Legzira in ein Restaurant am Strand und aßen dort Mittag.

                        

Die Begegnung mit einer 1,20 m langen, armdicken Schlange…

Abends wollten wir zum Plage Blanche fahren. Es wurde dunkel und wir hatten die Stelle, wo Katharina und Ammari vor drei Jahren schon mal gewesen waren noch nicht gefunden. Wir entschlossen uns, am nächsten Morgen weiter zu suchen und heute zu einem Campingplatz zu fahren. Wir fuhren eine Holperstraße wo der Campingplatz in 10 km ausgeschildert war. Als Ammari plötzlich anhielt sahen wir im Licht der Scheinwerfer wie sich eine 1,20 m lange armdicke Schlange über den Weg schlängelte. Sie sah aus als hätte sie gerade was großes verschlungen. Sie war in der Mitte ganz dick. Es war das erste Mal, dass ich eine so große Schlange in der Natur gesehen habe. Die 10 km kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Als wir durch einen kleinen Fluss fuhren, sahen wir auf der anderen Seite unter Palmen ein paar Busse stehen. Witzigerweise trafen wir dort in der Einsamkeit die Leute, die wir in Imsouane kennengelernt hatten. Sie zeigten uns einen Platz wo wir übernachten konnten. Wir standen neben einer großen Mauer die ein altes französisches Fort eingrenzte. Es gab wieder einen herrlichen Sternenhimmel.

Morgens als ich aufwachte hörte ich die Vögel zwitschern. Ich genoss die Stille.

Im Lehm baden?

Als ich aufstand waren die anderen schon am Fluss und badeten im Lehm. Es war ein richtig weicher Lehm der sich toll auf der Haut anfühlte. Als wir alle von oben bis unten mit Schlamm voll waren, schruppten wir uns gegenseitig wieder sauber.

Die Landschaft durch die wir weiter fuhren war wunderschön. Es war eine kahle und doch nicht ganz trockene Gegend. Die Gegend heißt Bou-jerif und soll nicht ganz ungefährlich sein. Es gibt dort die giftigsten Schlangen in Marokko. Wir sahen große Schafherden und viele Erdmännchenbaue.

     

Am Plage Blanche kamen wir Nachmittags an. Es ist ein einsames Dünengelände mit endlosen Sandstränden. Der Plage Blanche erstreckt sich über 150 km Richtung Süden. Es gab ganz große Dünen von denen wir uns runter rollen konnten und einen Fluss der ins Meer ging. Bis zum Wasser war es sehr weit. Lilas und ich mussten lange laufen bis wir am Meer ankamen. 50 m von uns entfernt sahen wir eine Gruppe Flamingos. Als sie los flogen breiteten sie ihre orange-roten Flügel aus. Es sah sehr schön aus.

Am Abend kamen auch die anderen mit ihren Trucks hier her. Wir stellten uns alle runter an den Fluss. Abends machten wir wieder Feuer und saßen zusammen.

Wie bei kleinen Kindern, die mit ihren Autos im Sandkasten spielen…

Am nächsten Tag gab es etwas zu sehen: Einer fuhr mit seinem Truck durch die Dünen, immer rauf und runter. Dann blieb er stecken und musste sich wieder ausbuddeln. In den Gesichtern sah man die reine Begeisterung. Wie bei kleinen Kindern die mit ihren Autos im Sandkasten spielen. Es sah richtig cool aus, wie sich der Truck die Dünen rauf kämpfte um dann auf der anderen Seite wieder runter zu fahren/zu rutschen. Lilas und ich fuhren einmal mit. Es fühlte sich wirklich toll an. Lilas fuhr sogar einmal selber über die Dünen. Das hätte ich auch gerne gemacht.

Nachmittags gingen wir alle baden. Es war richtig heiß. Wir bekamen einen Sonnenbrand. Als Ammari die Musikbox an machte und das Lied Guilty (von Al Bowlly) was ich aus dem Film Amelié kannte lief, fühlte ich mich in einen alten Film versetzt. Als wären wir ein Zirkus auf Reisen. Lilas spielte gerade mit ihrem Diabolo zwei Leute machten hula hoop und ich übte die Tricks mit den Pois. Es war eine ausgelassene Stimmung.

Es gab wieder zwei Geburtstage zu feiern. Zum Kaffeetrinken gab es Kuchen und Kekse. Abends machten wir Feuer und in einem kleinen Ofen wurden Pizzen gebacken.

Nur mit schwerem Herzen brachen wir am 8.3. wieder auf…

Diese letzten Tage waren so schön, dass wir alle gar nicht wieder weg wollten. Nur mit schwerem Herzen brachen wir am 8.3. wieder auf und fuhren Richtung Spanien. In Marrakesch verbrachten wir noch einen heißen Tag am Pool. Dann ging es weiter nach Tanger und von dort am 12.3. über die Fähre nach Spanien.

Wir hatten dem Spruch “Man soll gehen wenn’s am schönsten ist” alle Ehre gemacht.

Unsere Reise war am 13.3. als wir auf die Finca fuhren zu Ende.

Es war eine sehr tolle Reise und den Schluss am Plage Blanche fand ich persönlich fast am besten.

 

Ich hoffe mein Bericht hat dir/euch gefallen.

Ich würde mich über Rückmeldung freuen.

Meine e-mail: hahnemmi@gmail.com

Viele Grüße, Emmi Hahn

Freilernerin bittet um Spende für ihre Pläne…

Dieses Jahr würde ich gerne ein Praktikum machen. Vielleicht ergibt sich etwas in einem veganen Restaurant in Berlin. Ich bin noch auf der Suche nach einer Stelle im Zeitraum vom 1.8. bis zum 5.9. Wer jemanden kennt, ich würde mich über eine Kontaktadresse freuen. Anschließend würde ich gerne auf das Schulfrei Festival vom 7.9. bis zum 10.9. gehen wo auch meine Freundin sein wird.

Wenn jemand meine Flüge und Zugtickets (ca. 250€) und das Ticket (ca. 40€) für das Schulfrei Festival unterstützen will, würde ich mich über Spenden sehr  freuen.

 

Hier kannst du Spenden: https://freilernfamily.de/spenden/

Als Verwendungszweck bitte “Emmi Hahn” angeben.

Vielen Dank!

 

 


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